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Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

RL Mit Krupp in Bulgarien

Mein Name ist Celine-Marie Janka und zurzeit bin ich Schülerin der Albert-Einstein Realschule. Im Zeitraum vom 03.04 - 28.04. 2017 habe ich ein Auslandspraktikum der Krupp-Stiftung absolviert.

Mit einer anderen Stipendiatin aus meiner Klasse, bin ich am 03.04.2017 vom Düsse-ldorfer Flughafen nach Sofia, Bulgarien geflogen. Unsere Eltern brachten uns noch zum Flughafen, aber als wir unser Gate betreten haben, waren wir auf uns alleine gestellt. Wir waren total aufgeregt und gespannt, was auf uns zukommen wird.

Unsere Gastfamilie war super freundlich. Es war zwar schwierig sich mit ihnen zu verständigen, da nur die Töchter englisch konnten und der Vater nur ein bisschen. Die Mutter konnte nur bulgarisch und griechisch.

In den vier Wochen arbeiteten wir in dem Hörgeräte-Laden des Vaters. ir kümmerten uns meistens um die Papiere und um die Beschriftung von Ware. Mit den Kunden konnten wir leider nicht wirklich interagieren, da wir sie und sie uns nicht verstanden haben. Unser Arbeitstag begann um 13 Uhr und endete um 17 Uhr.



Aber wir haben nicht nur gearbeitet. Die Gastfamilie hat auch viel mit uns unternommen. Wir waren öfters in den Bergen, in Einkaufscentren, im Theater und haben kulturelle Sehenswürdigkeiten und Kirchen besichtigt. Am vorletzten Tag haben wir sogar eine Tour mitgemacht, so dass wir viel von Sofia sehen konnten.



In Bulgarien selber haben wir nicht wirklich neue Menschen kennen gelernt, da die andere Stipendiatin und ich uns schon kannten und niemand anderes nach Bulgarien gekommen ist. Jedoch haben wir den Neffen vom Vater aus Deutschland kennen gelernt, der für die Osterferien da war. Wir haben uns gut mit ihm verstanden.

Jedoch haben wir uns mit einer Stipendiatin befreundet, die wir beim Treffen an der Villa Hügel wiedergesehen haben.



Insgesamt hat mir das Betriebspraktikum im Ausland viele Erfahrungen gebracht. Für vier Wochen auf sich alleine gestellt zu sein, hört sich hart an, aber man schafft es. Wir haben es auch mit links gemeistert. Ich habe auch viele Eindrücke von Bulgarien gesammelt. Klar gibt es auch schlechtere Eindrücke, aber es gibt eine Menge gute.
Ein zweites Mal würde ich Bulgarien gerne besuchen.

Die ersten Tage waren zwar etwas langweilig, aber das hat sich schnell gelegt und ich kann es jedem nur weiter empfehlen. Das ist eine Chance, die man nicht alle Tage kriegt.

Vielen Dank an die Alfried- Krupp-Stiftung für die Möglichkeit, so eine tolle Erfahrung machen zu können.

Celine-Marie Janka



Veröffentlicht am:
16.06.2017