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Albert-Einstein-Realschule Essen-Rellinghausen

KE Endlich (Ein-)Stein

"Den Stein der Weisen bekommt ihr heute nicht geschenkt", lächelte der Albert-Einstein-Konrektor Martin Streibert, ,, aber heute ist der Beginn einer ereignisreichen Zeit an unserer Realschule." Voller Spannung lauschten 58 Grundschulkinder und ihre Familien bei dem Kennenlernnachmittag am 10.07. in Kettwig diesen Worten.

Auf dem Stundenplan in Kettwig stehen aber nicht nur Weisheiten, sondern auch Spaß und Sport. Das demonstrierte Lehrerin Carolin Körner mit ihrer Zirkus-AG direkt zu Beginn. Viele kleine Artisten zeigten ihr Können bei der Jonglage, auf dem Trapez, auf Einrädern oder bei akrobatischen Kunststücken



Wer sich vielleicht nicht als zukünftigen Artist sieht, wurde von den jetzigen 5er und 6ern beruhigt. Die übernahmen das Mikrofon als Nächstes und erzählten von den abwechslungsreichen AGs: tanzen, Parcours, singen, lesen, Schach und Technik. Im Hintergrund sorgte der Namensgeber und damit Maskottchen der Realschule, Albert Einstein, für ein Schmunzeln. Er klopfte sich auf die Schulter, als es hieß "ohne Albert Einstein hätte es keine Handys und keine Raumfahrt gegeben."
 
Endlich bekam dann aber der Name unter den Willkommensbriefen, welche die Grundschüler schon vor einiger Zeit erhalten hatten, ein Gesicht. Die Spannung erreichte ihren Höhepunkt, als in der Turnhalle die zukünftigen Fünftklässler aufge-rufen wurden. Die Klassenlehrerinnen, Katrin Heine und Ursula Surholt-Bogdan, begrüßten die Kinder gemeinsam mit den Paten aus dem zukünftigen 10. Jahrgang. Jedes der aufgerufenen Kinder erhielt seinen eigenen Albert-EinSTEIN. Der kleine Stein mit dem Schullogo soll ein treuer Wegbegleiter für die kommenden Schuljahre und eine Erinnerung an den Tag des Kennenlernens werden.
 
Während der Konrektor den Eltern von den Möglichkeiten der Hausaufgabenbetreuung erzählte, machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg, um das Gebäude für die Unterstufe und vor allem ihre neuen  Mitschüler kennenzulernen.

 Im Sitzkreis, unter der Betreuung der Paten, tauten die Noch-Grundschüler allmählich auf. Nach einer Vorstellungsrunde stellte der Einzelne bei lustigen Kennlernspielen fest, dass auch einige andere gern Spaghetti Bolognese essen und die gleiche Sportarten mögen. "Wir haben viel Gemeinsames und ich freue mich auf den Schulanfang", sagte ein Mädchen, das außer seinem Bruder noch niemanden in der Klasse kennt, am Ende des Nachmittages. Und damit gingen alle Kinder froh gestimmt und beruhigt mit ihren EinSTEINEN zu ihren wartenden Eltern auf den Schulhof.
Melanie Kühn



Veröffentlicht am:
14.07.2017

 


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