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Gemeinsam waren wir stark

Klassenfahrt nach Hellenthal

Als zwei Stunden Fahrt vorüber waren und wir die Jugendherberge betraten waren alle aufgeregt und wollten auf ihre Zimmer. Um 14:30 lernten wir unseren Trainer Markus kennen. Dann begann das erste Spiel, in dem Geschicklichkeit und Absprache eine große Rolle spielten.
Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, begann das Programm, nach dem Mittagessen hatten wir Freizeit und konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen. Als der zweite Teil des Programms, eine spannende Nachtwanderung, vorbei war begaben wir uns alle in den gemütlichen Schlaf.
Freddy hat
Geburtstag



Der darauffolgende Mittwoch war Freddys Geburtstag und wir feierten beim Frühstück. Als der erste Teil des Programms begann waren wir alle bereits aufgeregt, weil wir wussten, dass wir am Abend ein Lagerfeuer machen würden.

Nun kam der Abend, wir alle saßen gemütlich am Lagerfeuer, mit leckerem Stockbrot und begannen eine Fragerunde. Gegenseitig stellten wir uns den ganzen Abend interessante Fragen. Im Anschluss an die nächste Nacht kam der Donnerstag und wir sind endlich zum Klettern gegangen. Nach dem Abendessen haben wir uns für die Disco fertig gemacht.
Am Freitag stand nun schon die Abreise auf dem Programm. Nach den zwei Stunden Fahrt waren wir alle froh, dass wir unseren Eltern in den Armen lagen. Das war ebenso schön wie die Klassenfahrt.


Aufgabe gelöst! Alle haben gemeinsam die Wippe bestiegen, ohne dass diese mit den Enden den Boden berührt.
Juana Wenk und Charlotte Piegsa
 

Geschichte zum Bau der Murmelbahn

Es war einmal ein kleiner, orangener Ball. Er war sein ganzes Leben lang alleine im Wald und fühlte sich deshalb sehr einsam. Eines Tages kamen zehn, anscheinend sehr nette Kinder in den Wald und bauten eine Bahn für ihn. Diese Bahn hatte eine Rechts- und eine Linkskurve, sowie einen Tunnel und eine Rampe.
Der Ball berichtet so:
"Sie setzten mich an den Start und ich rollte los.
Ich war ganz schön aufgeregt.
Erst kam die Rechtskurve (aahhh),
dann der Tunnel (Oh Gott),
dann die Linkskurve
und zum Schluss die Rampe.
Ich rollte immer schneller und schneller bis die Bahn plötzlich zu Ende war.
Ich fühlte mich erleichtert als ich nicht mehr so schnell rollte."

Und wenn er nicht gestorben ist, dann rollt er noch heute.

 
Pauline Ducke und Larissa Haseke
 



Veröffentlicht am:
10.10.2018