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Alles ist möglich

Was tun nach dem Abschluss?

Geballte Kompetenz in Sachen weiterführende Bildungsgänge. Carsten Völker-Osterwald, der die Veranstaltung zusammen mit Gaby Hildebrand organisiert hat, stellt die Lehrer vor, die den künftigen AES-Absolventen Bildungsgänge erläutern.


Es gibt ein Leben nach der AES. Doch wie soll es weitergehen, wenn dieses Kapitel in gut sieben Monaten für die aktuellen Zehntklässler endet? Mache ich Abi oder Fachabi, gehe ich zum Gymnasium oder zum Berufskolleg oder beginne ich eine Ausbildung in Handwerk oder Wirtschaft? Antwort auf diese Fragen bot der AES-Infotag, zu dem sich neun Berufskollegs, eines davon aus Düsseldorf, und ein Gymnasium vorstellten, um ihre speziellen Bildungsgänge zu erläutern.

Lehrer der vertretenen Schulen stellten sich und ihre Häuser zunächst kurz vor, um dann die jeweilige Ausrichtung zu präsentieren. Die Angebote waren breit gestreut: Abitur, Agrarwissenschaften, Bautechnik, Bekleidungstechnik, Ernährung, Fachabitur, Gestaltung, Holzwirtschaft, IT, Soziales und Gesundheit, technische Ausbildungen als Vorbereitung für künftige Ingenieure, Telekommunikation, Wirtschaft und Verwaltung.


Neun Berufskollegs und ein Gymnasium, da fällt die Entscheidung nicht leicht.

Eltern und Schüler in der proppenvollen AES-Aula waren beeindruckt von der Vielfalt der Möglichkeiten. Wer nun noch gar nicht so recht wusste, in welche Richtung es denn gehen sollte, dürfte ins Grübeln geraten sein. „Ich weiß noch gar nicht, was ich machen will“, war da zu hören. Leichter hatten es dagegen diejenigen, die sich schon eine grobe Richtung festgelegt hatten. Eine Mutter fragte für ihre Tochter nach Bio- und Chemie-Bildungsgängen. Für Sarah, die die kompakte Information zu schätzen wusste, hatte schon vorher festgestanden: „Ich weiß, dass ich auf ein Berufskolleg will.“ Sie konnte nun gezielt zwei Kollegräume besuchen, um ausführliche Antworten zu bekommen. Nur eine Frage blieb für alle offen: Wie wird mein Abschluss?
MR
 



Veröffentlicht am:
05.11.2018