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Rellinghauser Kulturwochenende

Auftakt in der AES-Aula

Einmal im Jahr zeigt sich Rellinghausen von seiner kulturellen Seite. Und so war jetzt der ganze Stadtteil (Bezirk II) in Feierlaune und zeigte mit seinem Kulturwochenende unter dem Titel „KultuRell ‘18“ wieder einmal, was er zu bieten hat. Mit ihrer Auftaktveranstaltung gehören die AES und die Ardeyschule fest ins Programm.
AES-Schulleiter Wolfgang Neuhaus begrüßte die zahlreichen Gäste, darunter  Klaus Kottenberg, Kulturbeauftragter des Bezirks und Bezirksbürgermeister Gerhard Barnscheidt und gab die Bühne frei für einige „Appetithäppchen“ vor geschlossenem Vorhang.

Beginn mit ein paar „Appetithäppchen“ vor dem Hauptprogramm ...

Mit ihrer eigenen Akrobatiktruppe beeindruckten die jungen Schüler der Ardeyschule, die Großen der AES setzten noch eins drauf und spulten eine muntere Show ab mit unterhaltsamem Programm von Equilibristen, Artisten und Jongleuren, die der Zuschauerschaft begeisterten Applaus entlockte. Lichteffekte und Musik ließen die Zeit wie im Flug vergehen. Und als das Finale angekündigt wurde, blickte mancher erstaunt auf seine Uhr. Besonderer Dank galt der Rellinghauser Bürgerschaft sowie der Bezirksvertretung, mit deren Unterstützung die Ausstattung für die Zirkustruppe in der Vergangenheit aufgestockt werden konnte.
Stolz nahmen die Akteure den begeisterten Beifall entgegen für eine gelungene Auftaktveranstaltung zum Rellinghauser Kulturwochenende.
MR

Impressionen

Beeindruckend, diese Ardey-Truppe.


Pyramiden in Blau.


Jonglage auf zwei Ebenen.


Ein guter Radschlag.


Seht her, wir haben’s geschafft.


Runter kommt der Diabolo sowieso, am besten aber mit der Schnur gefangen.


Alles reine Körperbeherrschung.


Das Einrad-Quartett.


Stark und biegsam.


She ain’t heavy ...


Schulleiter Neuhaus hatte gerade noch gewünscht, dass die Zusammenarbeit der beiden Schulen so weitergehen möge, da holten die Artisten Silke Frick als Artistenmama und unentbehrliche Helferin und die Zirkusdirektorin Carolin Körner auf die Bühne, um ihnen für ihre Arbeit zu danken...


... und dann war’s vorbei.




Veröffentlicht am:
23.11.2018