Unser Logo Unsere Schule Unser Hundertwasser-Flur Stadtwaldfest Skifreizeit in Mittenwald Jedem Kind sein Instrument Freiarbeit nach Montessori Fußballturnier
Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

Offene Türen in Kettwig

Einsteins Junioren entdecken die Schule

Die 5f gibt den Rhythmus vor

„Willkommen zur AES-Show“, sang der Chor der Albert-Einstein-Schule zur Begrüßung der Grundschüler und ihrer Familien in der Turnhalle. Diese waren am zweiten Adventswochenende nach Kettwig gekommen, um mit Albert Einstein auf Entdeckungstour zu gehen. „Petrus überrascht uns jedes Jahr zum Tag der offenen Tür mit dem Wetter. Letztes Jahr lag Schnee, heute regnet es in Strömen und nächstes Jahr haben wir bestimmt strahlenden Sonnenschein“, lachte Schulleitungsmitglied Hubertus Halder bei der Begrüßung. Während der Rede scharrte die 5f schon ungeduldig mit den Füßen, weil sie ihre Trommelkünste präsentieren wollte. Wie jede 5. Klasse an der AES haben sie seit ein paar Wochen Trommelunterricht und dem Lehrer der Klasse, Hassan Kayar, gelang es, dass das Publikum bei den afrikanischen Liedern begeistert mitklatschte. Sein Angebot, nach vorne zu kommen, um zu tanzen, wurde aber dann doch lachend abgelehnt.

Marie, Jule und Leny strahlen mit ihren Kunstwerken um die Wette

„Die AES ist ein schöner Platz, uns’re Schule, ja die hat’s“, sang der Chor zum Abschluss und das war das Stichwort für den verkleideten Einstein. Wer nicht in der Turnhalle Bogenschießen üben wollte, wurde von ihm zum Neubau geführt, wo die Schüler-Guides warteten. Mit ihnen oder auch auf eigene Faust konnte man viel entdecken. Im Foyer des Neubaus gab es die erste Stärkungsmöglichkeit mit Brötchen und Würstchen, aber die Detektive unter den Grundschülern konnten auch direkt an der Schulrally teilnehmen. Mit Stift und Papier ausgerüstet ging es dann in Alberts Geheimlabor, oder zum rappenden Einstein. Magisch angezogen wurde jeder von dem Duft der Weihnachtsbäckerei. Fleißige Bäckerinnen der siebten Klasse unterstützen dort kleine Konditoren, die ihr Glück beim Plätzchenbacken versuchen wollten.

Bezaubernde Bäckerinnen in der Weihnachtsbäckerei

Britta Bredenbröcker, Schülermutter und Mitglied der Schulpflegschaft, gefiel vor allem die entspannte Atmosphäre und der zuvorkommende Umgang miteinander: „Es ist toll, wie viel die Schulgemeinschaft jedes Jahr auf die Beine stellt und immer wieder sind neue Ideen dabei.“ Begeistert erzählte sie unter anderem von der Kreativ-AG, die Bauchläden gebastelt hatte, in denen die Schülerinnen ihre kreativen Bastelkunstwerke zum Verkauf anboten. Sogar an einen Regenschutz hatten die Jugendlichen gedacht, weil sie unermüdlich zwischen dem Altbau und Neubau hin und her pendelten.

Einstein lässt sich die digitale Welt erklären

Das wenige Meter entfernte Gebäude beherbergt im Schulalltag die Jahrgangsstufen 5 und 6. „Bei diesem miesen Wetter können wir das Klettergerüst auf dem Schulhof gar nicht zeigen“, ärgerten sich die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe. Sie ließen sich aber schnell durch spannende Entdeckungen ablenken: den Weihnachtsbasar, „Einstein schlichtet“ oder „Tarnen und Täuschen im Tierreich“. Lilith aus der 6d kicherte während ein wandelndes Blatt auf ihre Hand herumlief: „Das kitzelt.“ Lehrerin Antje Hasenmüller präsentierte mit ihrer Klasse Insekten und Mutige konnten sogar frittierte Mehlwürmer probieren. An verschiedenen Stationen erfuhren die Besucher, welche Vorteile der Verzehr von Insekten in Bezug auf bestehende Probleme der Welternährung mit sich bringen könnte.

Ephram und Zachary bieten den Besuchern besondere Spezialitäten

Zum Schluss gaben Einsteins Senioren, die Schüler-Guides der zehnten Klassen, den zukünftigen Einstein Junioren Bestnoten: „Die Kleinen waren richtig nett und es hat Spaß gemacht, ihnen alles zu zeigen.“

Die Schach-AG lässt sich nicht von
dem Trubel ablenken
Einstein „verbunden“
 
MK



Veröffentlicht am:
11.12.2018