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Albert-Einstein-Realschule Essen-Rellinghausen

Offene Türen in Rellinghausen

In Einsteins gute Stube geschaut"


Die AES-Schulband mit dem Cup Song

"Ihr werdet Euch bald von Eurer liebgewordenen Schule verabschieden und zu einer neuen Schule wechseln.“ Mit diesen Worten lud AES-Schulleiter Wolfgang Neuhaus die Grundschüler ein, neugierig zu sein und zusammen mit ihren Eltern die AES gründlich zu besichtigen. 5000 Grundschüler werden im Sommer 2019 zur weiterführenden Schule wechseln und einige Hundert waren nach Rellinghausen gekommen. Der AES-Chor begrüßte sie mit dem Lied „Vier Kerzen“, bevor sie dann von den einheitlich gekleideten AES-Guides aus der Benimm-AG sachkundig durchs Haus geführt wurden. Den roten Faden bildete dabei die Einstein-Trophy, eine Hausrallye, zu deren Aufgaben Albert Einstein persönlich am Eingang einlud.

„Vier Kerzen“. Adventliches vom AES-Schulchor

Während der Himmel versuchte, die jährliche Regenmenge wieder ins statistische Mittel zu bringen, konnten Eltern und Kinder das Profil der Albert-Einstein-Realschule für mehrere Stunden unter die Lupe nehmen. Da gab es Erstaunliches zu sehen. Unter dem Mikroskop forschten die Gäste das Leben in „Albert Einsteins Mikrokosmos“ aus und betrachteten das Leben in einem Wassertropfen, während im Physikraum Gummibärchen das Tauchen lernten. Und auch die Kernfächer stellten sich vor: Englisch, Deutsch, Mathe und Französisch.

Echt? Mit der Vakuum-Pumpe kann man den Siedepunkt von Wasser senken?
Handgemachtes im Technikraum

Soziales Lernen mit Streitschlichter-Programm, Schülergericht und Benimm-AG weckten starkes Interesse bei den Eltern. Speziell ausgebildete Schüler-Ersthelfer zeigten an geschminkten Verletzungen, wie „Einstein verbindet“ oder Herzmassage ausführt. Die Flure waren reichlich bestückt mit beeindruckenden Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht und in der Aula zeigte die Schulband, was sie kann. Einsteins Magic Circus und die AES Schulband boten ein buntes Programm aus Schülerhand, das den Stand der AG-Arbeit spiegelte.

Albert und sein Helfer mit dem
Dummie der Busschule.

Akrobatik von Einsteins Magic Circus


Doch von Zeit zu Zeit bekommt selbst Albert Einstein Hunger. Da hatte die Schulpflegschaft vorgesorgt und bot ein üppiges Büffet zur Stärkung, und Café Einstein verströmte adventlichen Plätzchen- und Kaffeeduft. Zwischen zwei Käsebrötchen erkundigten sich viele Eltern nach den Besonderheiten der Schule, auch Fragen zu den zwei Standorten gab es immer wieder. Viele wünschten spezielle Informationen zur der Montessori-Freiarbeitsklasse. Andere fragten nach den obligatorischen Klassenfahrten, wieder andere nach Einzelheiten zur Anmeldung. Wie es nach der Realschule weitergehen könnte, erfuhren Interessierte bei Schulleitung und Kollegium oder informierten sich über die Zusammenarbeit mit unseren außerschulischen Partnern Evonik, RAG, Stadtwerke Essen, Barmer oder DAK, um nur einige zu nennen.

Die Gäste wissen Belegtes der
Schulpflegschaft sehr zu schätzen     . . .   und auch selbst Gebackenes



Gemütlich und weihnachtlich geschmückt: „Café Einstein“

Viele ehemalige Schüler der letzten Jahre waren gekommen, Studenten, Abiturienten, Auszubildende in interessanten Berufen. Sie alle tauschten nostalgische Erinnerungen mit ihren Lehrern aus. Sie waren sich einig: Bei Einstein fühlten sie sich daheim!
Text und Fotos: Michael Rausch

Weitere Impressionen









Diese Gelbwesten helfen beim Einparken
 


Um gut geölte Ritzel kümmert sich die
Rad-AG zu „Einsteins Tour de Ruhr“.


Die Fördergesellschaft macht viele Anschaffungen möglich.


In Alberts Geheimlabor wechseln die       Hier gerät selbst Albert unter Druck: beim Flüssigkeiten die Farbe.                               Drucken.














Die Musikschule Rhein Ruhr zeigte             Schon matt? Ach wo! Es könnte noch
„Jedem Kind sein Instrument“.                    den ganzen Tag so weiter gehen.

 
 
 



Veröffentlicht am:
11.12.2018

 


URL: http://www.aes-essen.de//de/Newsmeldung?newsid=908&printview=1
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