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Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

Tag der offenen Tür in Rellinghausen

"Schlag den Einstein"


Warmer Empfang durch Alberts Stellvertreter.

Clever ist er, der Albert, der an diesem kalten Morgen im zugigen Eingang kleine und große Besucher mit Handschlag begrüßt. „Ich bilde mir ein, dies sei eine Sauna, dann geht’s.“ Man muss sich nur zu helfen wissen, und das konnte Albert Einstein immer. Sein Stellvertreter reicht dann die hereinströmenden Gäste durch ins Foyer, wo der Startpunkt der „Einstein Trophy“ auf sie wartet. Dieser rote Faden leitet die zukünftigen Schüler samt ihrer Eltern durchs Gebäude. Wer möchte, kann auch die Begleitung eines Guides der Benimm-AG in Anspruch nehmen, erkennbar an ihrem einheitlichen AES-Outfit.


Hier startet die Einstein-Trophy gelenkt von den AES-Guides.

So können Eltern und Kinder das Profil der Albert-Einstein-Realschule für mehrere Stunden sprichwörtlich unter die Lupe nehmen. Da gibt es Faszinierendes zu auf der Grundschule sehen. Unter dem Mikroskop erforschen die Gäste das Leben in „Albert Einsteins Mikrokosmos“ und betrachten spitze Insektenstachel und Libellenflügel, während im Physikraum eine Dampfmaschine Kraft erzeugt. Im Informatikraum kann man in der spannenden Quizshow „Schlag den Einstein“ sein Allgemeinwissen überprüfen. Und auch die Kernfächer stellten sich vor: Englisch, Deutsch und Mathe, was man so braucht im richtigen Leben.













Eine haarige Sache, so ein Insekt.                Die Dampfmaschine, ein immer noch
                                                                          funktionierendes Prinzip.












Quiz für Schlaumeier: „Schlag den
Einstein“.                                                        Brexit, ja und? Englisch wird auch
                                                                         danach gesprochen.


Soziales Lernen rückt immer stärker in den Blick der Eltern. Da hat die AES einiges zu bieten: Streitschlichter-Programm, Schülergericht und Benimm-AG, Medienscouts, Buscoaches oder Politik-AG sind herausragende Bestandteile des Schulprofiles. Auch dass so viele Schüler heute mitarbeiten, gehört dazu. Speziell ausgebildete Schüler-Ersthelfer zeigen an geschminkten Verletzungen, wie „Einstein verbindet“ oder Herzmassage ausführt. Die Flure sind reichlich bestückt mit beeindruckenden Schülerarbeiten aus Kunstprojekten und in der Aula wird ein großes Bühnenprogramm abgespult. Schulleiter Wolfgang Neuhaus begrüßt besonders die jungen Besucher mit den Worten „Ihr seid jetzt die Großen auf Eurer Grundschule und fangt hier wieder als die Kleinen an. Schaut euch diese Schule gut an und macht sie euch vertraut.“ Dann geht es Schlag auf Schlag weiter. Der Einstein-Chor, Einsteins Magic Circus und die AES Schulband bieten ein buntes Programm aus Schülerhand, das den Stand der AG-Arbeit widerspiegelt.


Großes AES Bühnenprogramm mit dem Chor, …












... Einsteins Magic Circus mit Jonglage …      und Akrobatik …


… und der AES-Schulband

Doch von Zeit zu Zeit bekommt selbst Albert Einstein Hunger. Da hat die Schulpflegschaft vorgesorgt und bietet ein üppiges Büffet zur Stärkung. Café Einstein verströmt adventlichen Plätzchen- und Kaffeeduft. Zwischen zwei Käsebrötchen erkundigen sich viele Eltern nach den Besonderheiten der Schule, auch bei den aktuellen zwei Standorten gibt es noch Informationsbedarf. Viele wünschen spezielle Informationen zur der Montessori-Freiarbeitsklasse und zum offenen Ganztag. Andere fragen nach den Klassenfahrten, wieder andere nach Einzelheiten zur Anmeldung. Wie es nach der Realschule weitergehen könnte, erfahren Interessierte bei Schulleitung und Kollegium oder informieren sich über die Zusammenarbeit mit unseren außerschulischen Partnern Evonik, TÜV-Nord, Universität Duisburg-Essen, RAG, Stadtwerke Essen, Barmer oder DAK, um nur einige zu nennen.

Gute Stimmung im Café Einstein.












Brötchen - von der Elternpflegschaft mit
Liebe belegt.


                                                                         Wenn wir sie nicht hätten…- die
                                                                         Fördergesellschaft.


Viele ehemalige Schüler der letzten Jahre sind gekommen, darunter Studenten, Abiturienten, Auszubildende in interessanten Berufen wie Brauerin oder Forstwirt. Es zieht sie noch immer an ihre ehemalige Wirkungsstätte und sie alle tauschen gemeinsame Erinnerungen mit ihren Lehrern aus. Sie sind sich einig: Es war schön bei Einstein!


Die AES-Guides der Benimm-AG führen fachkundig durch die Stationen.


Diese Roboter können was, wenn man sie richtig programmiert.


Gar nicht geheim. Die drei erklären alles, wenn man sie fragt.


An ihren Kitteln sollt Ihr sie erkennen: die Drucker.


Achtung, Springer von links.
 
Michael Rausch



Veröffentlicht am:
15.12.2019